”ENGBERGS” IN STAVSÄTER. Willkommen an einem lebendigen Hälsingehof , am Fluss Ljusnan einige Kilometer vom Zentrum Ljusdals entfernt.
Auf dem Hof gibt es eine neue Fladenbrotbäckerei mit einem Sommercafé. Sie sind auch willkommen einen Fladenbrotkuchen selbst zu backen!

Der Volkskunstmaler Anders Ädel.

Die Blumengemälde die so karaktäristisch für nördliche Hälsningland sind, wird tradidionell dem Soldaten Anders Ädel zugeschrieben. Er ist 1809 unter armen Bedingungen in der Stadt Söderhamn geboren. Es gibt jetzt Beleg für diese Aufgaben. Ädel kam als jung nach Ljusdal Pfarrbezirk. Er arbeitete auf vielen Höfen. In 1829 hat er sich als Soldat bei Hälsinge Regiment anwerben lassen. In 1930 heiratete er Karin Ersdotter, Magd beim Vermessungsingenieur Widmark auf Västernäs Hof in Ljusdal.

Mehrere Kinder wurden geboren, u.a. Per (g.1842) und Karin (g. 1839) später auch geschickte Handwerker. Die Soldatenkate, die die Soldaten lebenslang behalten konnten war das Fundament für Versorgung. Der Lohn war niedrig, verschiedene Naturalbezüge waren, die Voraussetzung fürs Überleben.. Es gab eine Musterungsaufzeichnung von 1837 über Anders Ädel als Maler.

Es gibt im Hof Anders Jons (Engbergs) in Stavsäter bewahrte Interiören mit Gemälden von Anders Ädel.

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Wir haben Gemüse vom Anbau im Garten zum Verkauf.
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Es gibt auch Schafe!
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  Ab Sommer 2008 bieten wir ”Wohnen auf einem Hälsingehof” an. Sie wohnen in einer Knechtstube. Sie stammt aus den 18.Jahrhundert, und ist der älteste Teil des Hofes.


Ab Sommer 2008 bieten wir ”Wohnen auf einem Hälsingehof” an. Sie wohnen in einer Knechtstube. Sie stammt aus den 18.Jahrhundert, und ist der älteste Teil des Hofes.

Hier gibt es u.a. gut erhaltene Wandgemälde vom Volkskunstmaler Anders Ädel.

Es gibt für zwei Erwachsene in zwei Einzelnzimmer Platz. Reservebetten gibt es für Kinder.

Preis: 550 SEK pro Person und Nacht. Kinder kommen frei mit.

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Wir stellen Handtücher, Bettwäsche und auch Frühstück zu Verfügung.

Badezimmer und Waschküche gibt es im Hauptgebäude.

Reservierung: Tel.nr.070/5111840.

Führungen
Führungen nach Vereinbarung.

Es ist eine Tradition in Hälsingland Fladenbrot zu backen und essen. In vielen Höfen hatte man eigene Rezepte. Der wichtigste Zubehör ist aber Gerstenmehl das mit Roggenmehl, Weizenmehl und manchmal auch gemalte Kartoffeln gemischt ist.

Ein paarmal im Jahr wurden grosse Mengen Fladenbrote gebacken, die man dann in einem trockenen Platz lagert.

Wenigstens zwei Personen arbeiteten im Backstube zusammen. Der Ofen muss richtig heiss sein, man muss auch den Kuchen wirbeln und umwenden, um nicht die Kuchen schwarzgebrannt zu kriegen.. Ein weicher Kuchen muss sehr schnell gebackt werden. Für einen harten Kuchen etwas länger.

Das Fladenbrot in Milch mit hohem Fetthalt zerkrummelt war ein gewöhnliches Gericht im Sommer, und eine frühe Form vom Fladenbrotrolle war ein s.g. ”strömmingstut”, d.h. Strömling und Kartoffeln in Fladenbrot einwickeln..

Auskünfte und Bild von Notizen von Signe Widholm, Hälsingerunen in 1971 geholt.

     
 
  Produktion: Webbstugan